Hund im Bett

Hund

Der Hund im Bett

Bello mag es warm und gemütlich, genauso wie sein Frauchen oder sein Herrchen. Selbst dann, wenn der Hund sein eigenes Bettchen besitzt, in jedem Zimmer eine Decke für ihn bereitliegt und auch sonst alles so schön eingerichtet ist, dass er sich einfach nur wohlfühlen muss, schafft er es, Nacht für Nacht heimlich ins Bett seiner Besitzer zu kriechen und es sich dort zwischen den Füßen oder in den Kniekehlen gemütlich zu machen. Empfindlichen Menschen könnte dies die Nachtruhe vermiesen. Was ist denn der Grund dafür, dass der Hund jede Nacht wieder eine kleine Stelle am Fußende findet und sich einfach nicht dauerhaft auf seinen Platz zurück schicken, lässt? Ist mögen wohl psychologische Gründe sein, die dahinter stecken. Ist der Hund als Welpe zu früh von seinen Geschwistern getrennt worden, kann er nur schwer alleine sein und sucht den Körperkontakt zu seinem „Rudel“ – wenn dieses nun gerade im Bett liegt, nimmt er Kissen und Decken als Bonus dazu.

Ist es möglich, Abhilfe zu schaffen?

Eine konsequente Erziehung des Hundes sollte es möglich machen, ihn dauerhaft aus dem Bett seiner Besitzer zu vertreiben. Leider ist diese Konsequenz nicht jedem Herrchen gegeben. Trotzdem wäre es auch wenig sinnvoll und schon gar nicht praktikabel, einen Stacheldrahtzaun um das Bett herum zu spannen. Hier hilft nur das Wissen um das Dominanzverhalten eines Hundes und nur dann, wenn wirklich gar nichts anderes mehr hilft und funktioniert, kann zum Beispiel eine Kennelbox aus dem Hundezubehör Shop helfen, dem Hund verständlich zu machen, dass er im Bett seiner Besitzer nichts zu suchen hat.

 

Kalkutta

Kalkutta

Kalkutta – die intellektuelle Metropole

Kalkutta, seit ein paar Jahren in Kolkatta umbenannt, ist die größte Stadt im östlichen Indien. Obwohl ja Delhi die Hauptstadt Indiens ist, spürt man auch in Kolkata so etwas wie ein Hauptstadtflair. Das liegt zum einen daran, dass Westbengalen in Indien einen besonderen Ruf als intellektueller Bundesstaat genießt und es die Intellektuellen natürlich vornehmlich in dessen Hauptstadt zieht. Zum anderen war Kolkata auch lange Hauptstadt des Britischen Empires, bis kurz vor dessen Ende sogar.

Die Briten entschieden sich erst 1911, ihre Regierungszentrum nach Delhi zu verlegen. Während Westbengalen fast so viele Einwohner hat wie ganz Deutschland, zählt allein Kolkata Millionen und damit fast soviel wie allein das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Kolkata ist damit die drittgrößte Stadt Indiens. Daher findet man in der Metropole nicht nur viele historische Überreste des British Raj, sondern auch alles, was das Herz begehrt. Großstadtpflanzen kommen hier ganz auf ihre Kosten. Man kann nicht nur tanzen gehen, shoppen, Sightseeing machen (das Victoria Memorial beispielweise lohnt sich sehr!), sondern auch wunderbar essen gehen. Die indisch-bengalische Küche bietet viele Köstlichkeiten, vor allem für Naschkatzen. Bengalische Süßigkeiten genießen eine Reputation auf dem ganzen Subkontinent. Man isst viele Gerichte mit Süßwasserfisch. Was es auch sei, auf indisch bestellen müssen Sie nicht, man versteht hier sehr gut Englisch. Das sollte kein Problem sein, denn auch hierzulande kennt man ja einige Worte aus dem Bereich, wie etwa delivery food.