Oman Reise

Orient – Oman

Oman-Reisen – Empfehlungen für Reiselustige

Strandurlaub: Oman Reisende aus Deutschland haben aus Kindertagen ein verträumtes Bild von dem Orient. Es ist beeinflusst von Erzählungen wie Sindbad dem Seefahrer oder Tausendundeine Nacht. Was eine Vielzahl an Reiselustigen nicht weiss, Oman ist eines der sichersten Gegenden im arabischen Raum. Da im Oman eine breite Mittelschicht existiert, gibt es kaum Kriminalität. Trotzdem sind diverse Empfehlungen für Oman-Reisen zu berücksichtigen.

Die Gewinnung von Erdöl hat das Land in den letzten Jahren zu einem reichen, unabhängigen Nation werden lassen. Unter der Herrschaft von dem Sultan Qabus wurde das Nation zu einem weltoffenen, sozialen und fortschrittlichen Staat.

Als altes Seefahrervolk ist die omanische Bevölkerung offen gegenüber den Ausländern und begegnet Touristen gegenüber mit besonderer Gastfreundschaft. So wird neben Arabisch, Urdu und Swahili vielerorts auch die englische Sprache gesprochen.

Auch die Gesundheits- und Hygienestandards sind im Oman sehr hoch. Da das Wasser aus der Leitung Trinkwasserqualität besitzt, sind auch der Genuss von ungekochten Früchten und Gemüse und der Besuch kleinerer Gaststätten oder Imbisse ohne Probleme denkbar.

Das Auswärtige Amt schätzt die Gewalt- und Diebstalkriminalität als sehr gering ein. Reisen in die Grenzregionen des Oman werden keinesfalls empfohlen oder sollten im Idealfall mit mehreren Fahrzeugen stattfinden. Direkt an den Küstengewässern besteht immer noch eine große Gefahr wegen Piratenangriffen oder Kaperungen. Bei Oman-Reisen, die als Selbstfahrer-Reisen organisiert werden, sollten sehr lange Strecken durch weite und monotone Wüstengebiete zur Sicherheit mit wenigstens einem zweiten Fahrzeug absolviert werden.

Es wird empfohlen, sich bei selbstorganisierten Reisen für diverse Strecken an Reiseveranstalter in Deutschland oder vor Ort zu wenden. Fahrzeuge sollten mit genügend Vorrat an Benzin, Trinkwasser, Proviant, einem GPS, Seilwinde, Mobiltelefon und Seilwinde ausgerüstet sein. Fahrten bei Nacht sollten wegen vieler freilaufender Kamele vermieden werden. Bei Unwetterwarnungen müssen die Wadis schnellstens verlassen werden, da ein Unwetter schnell reißende Flüsse entstehen lassen kann.

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