Hund im Bett

Hund

Der Hund im Bett

Bello mag es warm und gemütlich, genauso wie sein Frauchen oder sein Herrchen. Selbst dann, wenn der Hund sein eigenes Bettchen besitzt, in jedem Zimmer eine Decke für ihn bereitliegt und auch sonst alles so schön eingerichtet ist, dass er sich einfach nur wohlfühlen muss, schafft er es, Nacht für Nacht heimlich ins Bett seiner Besitzer zu kriechen und es sich dort zwischen den Füßen oder in den Kniekehlen gemütlich zu machen. Empfindlichen Menschen könnte dies die Nachtruhe vermiesen. Was ist denn der Grund dafür, dass der Hund jede Nacht wieder eine kleine Stelle am Fußende findet und sich einfach nicht dauerhaft auf seinen Platz zurück schicken, lässt? Ist mögen wohl psychologische Gründe sein, die dahinter stecken. Ist der Hund als Welpe zu früh von seinen Geschwistern getrennt worden, kann er nur schwer alleine sein und sucht den Körperkontakt zu seinem „Rudel“ – wenn dieses nun gerade im Bett liegt, nimmt er Kissen und Decken als Bonus dazu.

Ist es möglich, Abhilfe zu schaffen?

Eine konsequente Erziehung des Hundes sollte es möglich machen, ihn dauerhaft aus dem Bett seiner Besitzer zu vertreiben. Leider ist diese Konsequenz nicht jedem Herrchen gegeben. Trotzdem wäre es auch wenig sinnvoll und schon gar nicht praktikabel, einen Stacheldrahtzaun um das Bett herum zu spannen. Hier hilft nur das Wissen um das Dominanzverhalten eines Hundes und nur dann, wenn wirklich gar nichts anderes mehr hilft und funktioniert, kann zum Beispiel eine Kennelbox aus dem Hundezubehör Shop helfen, dem Hund verständlich zu machen, dass er im Bett seiner Besitzer nichts zu suchen hat.

 

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